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Tonnen Haifischflossen beschlagnahmt
#1

Teilübersetzung des Originalartikels mit Google Translate


Zitat:Hongkong hat in der südchinesischen Stadt 26 Tonnen geschmuggelte Haifischflossen beschlagnahmt, die aus rund 38.500 gefährdeten Tieren geschnitten wurden.

Der Rekordtransport wurde in zwei Versandbehältern aus Ecuador entdeckt und unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach dem Gericht, das in vielen chinesischen Gemeinden bei Hochzeitsbanketten serviert wird.

Die Zollabteilung der Stadt enthüllte den Transport am Mittwoch und sagte, er habe frühere Rekorde gebrochen.

"Jede aus 13 Tonnen bestehende Sendung hat die bisherige Rekordbeschlagnahme von 3,8 Tonnen kontrollierter Haifischflosse aus dem Jahr 2019 gebrochen", sagte der Zollbeamte Danny Cheung.

Die meisten Flossen stammten von Fuchs- und Seidenhaien, beide vom Aussterben bedroht.




Originalartikel (engl.):



Ein Leben ohne Tauchen ist möglich, aber sinnlos.
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#2

Dies zeigt leider wieder ein mal, das das Angebot von der Nachfrage getrieben wird!!

Eigentlich sollten die Asiaten mittlerweile wissen, das nicht alles was sich über- oder unter Wasser bewegt auch gegessen werden soll (siehe Corona).
Man sollte dem Ursprungsland (laut Bericht "Ecuador") eine fette Strafe auferlegen, damit es erstens eine Abschreckung darstellt, und weiters auch den Tätern
(Fischer oder besser Haimörder) finanziell eine Schaden bringt.
Ob das den gewünschten Erfolg bringt, wird sich leider nie zeigen, da die Geschäftemacher im dunklen bleiben werden.
Vor allem sollten die Kunden (Verbraucher-Land) eine massive Strafe erhalten, damit es in Zukunft solche Speisen generell verbietet.

LG und gute Luft
Robert
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